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Mask Monday: Die richtige Gesichtsmaske für ein bisschen Spa-Feeling zu Hause

Zugegeben, das ist vielleicht ein etwas provokanter Titel für einen Post, der mit Spa-Feeling, Entspannung und mindestens 15 Minuten Zeit zu tun hat – Montage sind ja für die meisten Menschen eher die stressigsten Tage der Woche. Für Menschen wie mich aber ist der Montag oft der Tag „nach der Arbeit“: Wenn ich ein Wochenende fliegen war komme ich meist sonntags zurück, verschlafe den Rest des Tages, und der Montag ist mein erster richtiger Tag in den eigenen 4 Wänden. Der gehört dann nur mir, meinem Wäschekorb und dem abgeblätterten Nagellack auf meinen Fingern. Naja, und eben meiner ausgetrockneten, von Flugzeugluft und Make Up Schichten geschundenen Gesichtshaut. Aber auch oder gerade denen, die den Montag als den ersten Tag der Arbeitswoche bestreiten, lege ich so einen Maskenmontag ans Herz, denn gerade an stressigen Tagen ist es eine ganz schön gute Idee, sich nach Feierabend einfach mal 15 Minuten für sich selbst zu nehmen. Sich genüsslich abzuschminken, auch die letzten Make Up Reste mit etwas Gesichtswasser zu entfernen und eine Maske aufzulegen. Welche Gesichtsmaske ist die …

Fernweh und Vorfreude: Kofferpacken für Kapstadt!

„Wenig ist großartiger als das Gefühl, Monate im Voraus einen Urlaub gebucht zu haben!“ plärrte ich im Dezember durch alle Kanäle. So sehr ich mein spontanes Nomadenleben liebe und so gerne ich von einem Tag in den nächsten lebe, mittlerweile ist für mich kaum etwas so entspannend als gewisse Termine einfach so früh wie möglich festzulegen, zu entscheiden so wird das jetzt gemacht und mich dann darauf verlassen zu können – und damit planen zu müssen. Vielleicht ist es das Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit, das in meinem Leben sonst zu kurz kommt, weshalb ich nicht mehr wie früher bis zwei Tage vor Urlaubsbeginn warte ehe ich mich entscheide wo es hingehen soll – sondern dass mich im Dezember das Buchen von Flügen nach Kapstadt im Februar so wahnsinnig glücklich machte, einfach, weil dann etwas feststeht. Und die Vorfreude monatelang wachsen kann. Kennt ihr das Gefühl? Ich werde Fernreisen von jetzt an nur noch mit Vorlauf planen, mich gut informieren, mich von Seiten wie dieser inspirieren lassen und bloß nicht der Versuchung erliegen, lieber auf …

Wie sieht man nach einem Langstreckenflug frisch aus? Meine Skin Care Routine!

Eins der schönsten Komplimente, die man einer Flugbegleiterin machen kann? Sie, wenn sie gerade von einem Langstreckenflug kommt, zu fragen wo sie denn heute hinfliegt. Wenn man sich so richtig matschig, eklig und übernächtigt fühlt zu erfahren, dass man nach außen immer noch eine gewisse Frische ausstrahlt, das ist in diesem Moment ganz schön gut fürs Ego. Passiert – wenn man es richtig anstellt – tatsächlich immer mal wieder, ob auf der Basis am Flughafen von Kollegen oder beim Brötchenholen beim Bäcker von „Fußgängern“. Unmöglich, denkt ihr? Dachte ich auch lange, aber es gibt ein paar grundlegende Basics, mit denen das ganz einfach ist. Wie sieht man nach einem Langstreckenflug frisch aus? 1. Ganz viel Feuchtigkeit! Das gilt sowohl für innen als auch für außen, heißt: Vor, während und nach dem Flug ganz viel Wasser trinken! Die Kabinenluft trocknet den Körper enorm aus. Aber auch von außen ist eine gute, reichhaltige Feuchtigkeitspflege maßgeblich. Ich teste derzeit unter dem Make Up den Light Moisturiser von der neuseeländischen Kosmetikmarke Skinfood – und bin total happy! Er riecht …

Wochenendklicks: Über starke Frauen und Schwächen, die Zeit zwischen den Jahren und einen Girls Trip nach Dubai

Es ist der Sonntag nach Weihnachten und ich sitze mal wieder im Hotelbett. Nach einem ziemlich kalten, ziemlich vergnügten, ziemlich beeindruckenden Nachmittag in Sankt Petersburg wärme ich mir die Füße an der Wärmflasche, die ich für Notfälle immer im Koffer habe, und versuche in Eintracht mit Gelomyrthol und Dolo Dobendan, der sich ankündigenden Erkältung entgegenzuwirken. Vor Weihnachten schien ich sie grade noch abgeschüttelt zu haben, jetzt will sie sich wieder breit machen. Und ich? Zucke nur noch mit den Schultern. Soll sie doch kommen, die letzten Tage des Jahres will ich sowieso nur noch im Bett verbringen. Nicht, weil gerade irgendetwas doof wäre. Einfach nur, weil dieses Jahr so unfassbar großartig war – und ich mich darin noch etwas suhlen möchte. Mich nochmal genüsslich erinnern an all die Höhepunkte, bevor ich voller Motivation in 2016 starte. Genau dafür ist für mich diese Woche zwischen den Jahren da. Dass ich sie diesmal nicht zu Hause in der Höhle verbringen kann, finde ich ziemlich schade – schließlich kann ich zu dieser Zeit, wenn ich zu Hause bin, so ganz …

Santa Baby: Mein viel-zu-später aber rundum-wünschenswerter Weihnachtswunschzettel

Überraschenderweise ist auch dieses Jahr wieder am 24. Dezember Weihnachten. Und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht am Nikolaustag dieses unangenehme Ziehen im rechten Ohrläppchen gespürt hätte, weil der Wunschzettel schon wieder nicht rechtzeitig fertig war um ihn in den Stiefel zu stecken. Fast schon wäre ich soweit gewesen zu sagen „Wisst ihr was, ich bin wunschlos glücklich! Ich brauch keine Geschenke!“, denn verdammt noch mal hat es 2015 gut mit mir gemeint! Dann hätte ich vielleicht ein leises „Aber, ähm, letzte Woche ist die Rechnung für die BahnCard 50 eingetrudelt, und…“ hinterhergeschoben. Man ist ja praktisch veranlagt. Aber nichts da! Zu Weihnachten wird man sich jawohl mal ein paar Dinge wünschen dürfen, die man sich sonst selbst nicht gönnt – oder die zu besorgen man schlichtweg ständig herauszögert. Hier ist er also: Nach dem Drama mit der geklauten Kamera vor ein paar Monaten habe ich mein Equipment so langsam wieder zusammen. Was noch fehlt: Ein passender Fernauslöser für meine Kamera. Der Canon RC-6 wäre die erste Wahl (und ist das, was ich seit …