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Have yourself a merry little (late) Christmas: Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst kommt von Rebecca Minkoff

Dass ich mir fürs neue Jahr eigentlich gar nichts vorgenommen habe möchte ich euch nicht noch mal erzählen. Aber eine Kleinigkeit ist doch hängengeblieben, eine Kleinigkeit in einem Gespräch mit Lina, und die war, dass wir Frauen – wenn ich das mal eben so schnöde verallgemeinern darf – uns viel zu selten selbst feiern. Vielleicht ist es auch eine Generationensache, vielleicht eine Typfrage, auf jeden Fall aber trifft sie auf mich selbst zu. Glückskind nenne ich mich und bin unendlich dankbar für mein großartiges Leben, aber dass ich mir das neben guten Genen und liebevollen Wurzeln, vielen glücklichen Fügungen und genialen Zufällen auch ein gutes Stück selbst zu verdanken habe, das vergesse ich gerne mal. Und meinen Girls geht es nicht selten genauso. Also steht dieses Jahr groß auf der Liste: Mich selbst feiern und belohnen und den Menschen die zählen sagen, was ich an ihnen toll finde. Zweiteres habe ich zum Beispiel beim gemeinsamen Weihnachtsbrunch schon in Angriff genommen, und um ersteres geht es heute. Denn lange habe ich nach ihr gesucht, mich viel …

New Year’s Outfit: Be fierce or go home!

Und dann ist es plötzlich so weit, der 31. ist da und ich habe scheinbar als einziges Mitglied dieser Blogosphäre keinen Jahresrückblick vorbereitet. Hatte keinen Nerv, feinsäuberlich noch einmal alles aufzulisten, was ich dieses Jahr erlebt hab. Keine Energie, die schönsten Fotos, besten Outfits und tollsten Momente heraus zu suchen. Alles was ich habe ist ein großes Glücksgefühl in meinem Bauch, wenn ich an die vergangenen 12 Monate zurückdenke. Denn 2015 war in jeglicher Hinsicht ein großartiges Jahr für mich. Ich habe das Jahr in Amsterdam mit einem der Menschen begonnen, mit denen ich es auch beenden werde, und da schon gewusst, dass das so sein wird. Ich habe selten so zufrieden in ein neues Jahr geblickt, ohne Reue fürs letzte, ohne Bitterkeit, ohne das Gefühl, etwas furchtbares abschließen zu müssen mit diesem bescheuerten Jahreswechsel, diesmal bin ich ganz ruhig, ganz zuversichtlich, ganz glücklich, jetzt schon. 2014 war nicht schlecht, aber auch nicht funkensprühend. 2015 kann da mehr, da bin ich ziemlich sicher. Baby, you’re a firework. Das waren meine letzten Worte 2014, und was …

Frohe Weihnachten: Christmas in Flats for the Family

Frohe, frohe Weihnachten! Auch wenn es jedes Mal wieder eine Menge Stress bedeutet (für den man nicht mal wirklich jemand anderen verantwortlich machen kann, wenn man bis Mitte Dezember standhaft abwinkt und sich darauf verlässt, dass schon alles gut werden wird) – es ist jedes Mal eine der schönsten Zeiten des Jahres. Wir fahren nach Hause, wir treffen Herzensmenschen die wir viel zu selten sehen, wir verbringen Zeit mit der Familie und ganz ehrlich, wer kann schon von sich sagen dass er das oft (genug) tut? Für mich besteht Weihnachten deshalb nicht aus einem langen Wunschzettel, aus Bergen von Geschenken und großzügigen Gesten, für mich besteht es aus Weihnachtsbrunch mit den Girls, aus heißem Äppler mit der Zweitfamilie, aus einigen Gläsern Sekt mehr als im Jahresdurchschnitt und aus liebevollen Blicken. Schließlich aus einem gemütlichen Abend mit Raclette und Super Rummy, der irgendwann auf dem Teppichboden im Wohnzimmer unter dem Weihnachtsbaum endet wo Anekdoten erzählt und Erinnerungen aufgefrischt werden. Egal wie die Familienverhältnisse sind und wie wer mit wem feiert, mindestens zwei Tage ist wirklich bei …

Christmas in Heels: Mein Outfit für die Weihnachtsfeier

…und plötzlich ist es drei Tage vor Weihnachten und die erste Weihnachtsfeier steht an. Es ist nicht so, dass ich vorher gar nicht in Weihnachtsstimmung gewesen wäre. Sicher, ich bin niemand der den ganzen Dezember mit Plätzchen backen und Geschenke verpacken verbringt, aber spätestens seit dem Wochenende in Sölden machte sich in mir eine diffuse Weihnachtslust breit. Ohne große Aufregung und ziemlich unspektakulär hat sie sich in mir eingenistet, sie verhält sich seither eher ruhig und wird die meiste Zeit von Sozialstress und Arbeit unterdrückt. Ab und zu aber drängt sie sich dann plötzlich doch in den Vordergrund – und wenn sie erstmal da ist, gefällt sie mir ganz schön gut. So geschehen auch gestern, als ich für die letzten Office-Tage des Jahres nach Stuttgart fuhr – und für die Weihnachtsfeier mit dem Team, die am Abend anstand. Rosésekt, passend zum Christmas Sweater und den Lieblingsheels, Raclette für neun Personen und lobende Worte über das vergangene Jahr. Spontane Tanzeinlagen auf dem Parkett, eine der drei erlaubten Zigaretten des Jahres und später eine Pyjama-Party. Weihnachtsstimmung Galore – und ein …

Sonntag im Hotelbett: Wochenendklicks und ein Blick ins Universum

Ich mag Sonntage. Für mich sind sie meist der Tag an dem ich im Morgengrauen von einem Langstreckenflug komme, auf der Fahrt nach Hause Brötchen hole und diese nach zwei bis drei Stunden erholsamen Schlafes beim Familienfrühstück vernasche. Der Rest des Tages wird zwischen Laken, Laptop und Leseecke verbracht, bevor ich beim oder nach dem Tatort in den wohl verdienten Nachtschlaf sinke. Nicht so heute. Wer mir auf Snapchat (Helle Flecken) und Instagram folgt oder Helle Flecken auf Facebook geliked hat hat schon mitbekommen, dass ich mit Travel Buddy Lina in Sölden war. Ein Wochenende im Schnee, Mädchenzeit, Champagner und Massagen. Drei Tage Sonntag. Selten war ein Wochenendtrip so entspannt, so gemütlich und trotzdem so aktiv. Mit einem Mensch unterwegs zu sein der einen dermaßen inspiriert ist die Krönung der weichen Bettlaken, leckeren Drinks und herzlichen Gastfreundschaft, die uns im Das Central in Sölden geboten wurden. Tage, an denen man das iPhone überdurchschnittlich selten in die Hand nimmt – und sich, wenn dann doch, nicht schlecht vorkommt, weil der andere versteht. An denen auch mal …