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Mask Monday: Die richtige Gesichtsmaske für ein bisschen Spa-Feeling zu Hause

Zugegeben, das ist vielleicht ein etwas provokanter Titel für einen Post, der mit Spa-Feeling, Entspannung und mindestens 15 Minuten Zeit zu tun hat – Montage sind ja für die meisten Menschen eher die stressigsten Tage der Woche. Für Menschen wie mich aber ist der Montag oft der Tag „nach der Arbeit“: Wenn ich ein Wochenende fliegen war komme ich meist sonntags zurück, verschlafe den Rest des Tages, und der Montag ist mein erster richtiger Tag in den eigenen 4 Wänden. Der gehört dann nur mir, meinem Wäschekorb und dem abgeblätterten Nagellack auf meinen Fingern. Naja, und eben meiner ausgetrockneten, von Flugzeugluft und Make Up Schichten geschundenen Gesichtshaut. Aber auch oder gerade denen, die den Montag als den ersten Tag der Arbeitswoche bestreiten, lege ich so einen Maskenmontag ans Herz, denn gerade an stressigen Tagen ist es eine ganz schön gute Idee, sich nach Feierabend einfach mal 15 Minuten für sich selbst zu nehmen. Sich genüsslich abzuschminken, auch die letzten Make Up Reste mit etwas Gesichtswasser zu entfernen und eine Maske aufzulegen. Welche Gesichtsmaske ist die …

Have yourself a merry little (late) Christmas: Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst kommt von Rebecca Minkoff

Dass ich mir fürs neue Jahr eigentlich gar nichts vorgenommen habe möchte ich euch nicht noch mal erzählen. Aber eine Kleinigkeit ist doch hängengeblieben, eine Kleinigkeit in einem Gespräch mit Lina, und die war, dass wir Frauen – wenn ich das mal eben so schnöde verallgemeinern darf – uns viel zu selten selbst feiern. Vielleicht ist es auch eine Generationensache, vielleicht eine Typfrage, auf jeden Fall aber trifft sie auf mich selbst zu. Glückskind nenne ich mich und bin unendlich dankbar für mein großartiges Leben, aber dass ich mir das neben guten Genen und liebevollen Wurzeln, vielen glücklichen Fügungen und genialen Zufällen auch ein gutes Stück selbst zu verdanken habe, das vergesse ich gerne mal. Und meinen Girls geht es nicht selten genauso. Also steht dieses Jahr groß auf der Liste: Mich selbst feiern und belohnen und den Menschen die zählen sagen, was ich an ihnen toll finde. Zweiteres habe ich zum Beispiel beim gemeinsamen Weihnachtsbrunch schon in Angriff genommen, und um ersteres geht es heute. Denn lange habe ich nach ihr gesucht, mich viel …

Wie sieht man nach einem Langstreckenflug frisch aus? Meine Skin Care Routine!

Eins der schönsten Komplimente, die man einer Flugbegleiterin machen kann? Sie, wenn sie gerade von einem Langstreckenflug kommt, zu fragen wo sie denn heute hinfliegt. Wenn man sich so richtig matschig, eklig und übernächtigt fühlt zu erfahren, dass man nach außen immer noch eine gewisse Frische ausstrahlt, das ist in diesem Moment ganz schön gut fürs Ego. Passiert – wenn man es richtig anstellt – tatsächlich immer mal wieder, ob auf der Basis am Flughafen von Kollegen oder beim Brötchenholen beim Bäcker von „Fußgängern“. Unmöglich, denkt ihr? Dachte ich auch lange, aber es gibt ein paar grundlegende Basics, mit denen das ganz einfach ist. Wie sieht man nach einem Langstreckenflug frisch aus? 1. Ganz viel Feuchtigkeit! Das gilt sowohl für innen als auch für außen, heißt: Vor, während und nach dem Flug ganz viel Wasser trinken! Die Kabinenluft trocknet den Körper enorm aus. Aber auch von außen ist eine gute, reichhaltige Feuchtigkeitspflege maßgeblich. Ich teste derzeit unter dem Make Up den Light Moisturiser von der neuseeländischen Kosmetikmarke Skinfood – und bin total happy! Er riecht …

New Year’s Outfit: Be fierce or go home!

Und dann ist es plötzlich so weit, der 31. ist da und ich habe scheinbar als einziges Mitglied dieser Blogosphäre keinen Jahresrückblick vorbereitet. Hatte keinen Nerv, feinsäuberlich noch einmal alles aufzulisten, was ich dieses Jahr erlebt hab. Keine Energie, die schönsten Fotos, besten Outfits und tollsten Momente heraus zu suchen. Alles was ich habe ist ein großes Glücksgefühl in meinem Bauch, wenn ich an die vergangenen 12 Monate zurückdenke. Denn 2015 war in jeglicher Hinsicht ein großartiges Jahr für mich. Ich habe das Jahr in Amsterdam mit einem der Menschen begonnen, mit denen ich es auch beenden werde, und da schon gewusst, dass das so sein wird. Ich habe selten so zufrieden in ein neues Jahr geblickt, ohne Reue fürs letzte, ohne Bitterkeit, ohne das Gefühl, etwas furchtbares abschließen zu müssen mit diesem bescheuerten Jahreswechsel, diesmal bin ich ganz ruhig, ganz zuversichtlich, ganz glücklich, jetzt schon. 2014 war nicht schlecht, aber auch nicht funkensprühend. 2015 kann da mehr, da bin ich ziemlich sicher. Baby, you’re a firework. Das waren meine letzten Worte 2014, und was …

Frohe Weihnachten: Christmas in Flats for the Family

Frohe, frohe Weihnachten! Auch wenn es jedes Mal wieder eine Menge Stress bedeutet (für den man nicht mal wirklich jemand anderen verantwortlich machen kann, wenn man bis Mitte Dezember standhaft abwinkt und sich darauf verlässt, dass schon alles gut werden wird) – es ist jedes Mal eine der schönsten Zeiten des Jahres. Wir fahren nach Hause, wir treffen Herzensmenschen die wir viel zu selten sehen, wir verbringen Zeit mit der Familie und ganz ehrlich, wer kann schon von sich sagen dass er das oft (genug) tut? Für mich besteht Weihnachten deshalb nicht aus einem langen Wunschzettel, aus Bergen von Geschenken und großzügigen Gesten, für mich besteht es aus Weihnachtsbrunch mit den Girls, aus heißem Äppler mit der Zweitfamilie, aus einigen Gläsern Sekt mehr als im Jahresdurchschnitt und aus liebevollen Blicken. Schließlich aus einem gemütlichen Abend mit Raclette und Super Rummy, der irgendwann auf dem Teppichboden im Wohnzimmer unter dem Weihnachtsbaum endet wo Anekdoten erzählt und Erinnerungen aufgefrischt werden. Egal wie die Familienverhältnisse sind und wie wer mit wem feiert, mindestens zwei Tage ist wirklich bei …